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Zu unserer Arbeit


Grundprinzipien der Osteopathie

In den letzten Jahren hat sich unsere physiotherapeutische Tätigkeit durch die Ausbildung zum Osteopathen erweitert, zum Teil aber auch gewandelt.
In ihren theoretischen Grundlagen stimmt die Osteopathie mit der Schulmedizin und anderen Naturwissenschaften überein. Mit ihrer ganzheitlichen Sichtweise kann sie eine schulmedizinische Behandlung ergänzen und ist somit eine Möglichkeit zu einer dauerhaften Heilung. Das gilt unter anderem wenn zwar eine funktionelle Störung besteht, aber noch kein Gewebe zerstört wurde. Ist bereits Gewebe zerstört, z.B. bei einer Arthrose, kann ein Osteopath diesen Zustand zwar nicht rückgängig machen, er kann jedoch in Zusammenarbeit mit Ärzten dem Patienten zu einer höheren Lebensqualität verhelfen und zumindest bei bestimmten Erkrankungen die Entwicklung verlangsamen. Sinnvoll ist eine ergänzende osteopathische Behandlung auch dann, wenn Störungen der organischen Funktionen und des Wohlbefindens, sowie ungünstige Einflüsse von außen zusammen kommen. Es werden dabei Bedingungen hergestellt, mit welchen eine Gesundung des Organismus aus sich selbst heraus möglich wird.


Bereiche unserer Tätigkeit

Trotzdem der menschliche Organismus als Einheit angesehen wird, haben sich in der Ostepathie verschiedene Teilbereiche entwickelt. Bei der Befunderhebung und Behandlung werden immer alle Bereiche in Betracht gezogen.
lookStrukturelle Techniken
  Sie beschäftigen sich mit den Knochen, Muskeln, Bändern, Sehnen, Gelenken usw., also dem gesamten Bewegungsapparat.
Osteopathie Felder in Oberndorf bei SalzburgViszerale Techniken
  Sie behandeln die Inneren Organe mit den dazugehörigen Gefäßen und Nerven sowie deren Aufhängungsapparat.
Osteopathie Felder in Oberndorf bei SalzburgCraniosakrale Techniken
Damit wird der Liquor, das Zentrale - und das Autonome Nervensystem, die Schädelknochen, die Dura sowie das Gehirn und das Rückenmark beeinflußt.
look Informationen zu unserer Person
 
look Das erste wesentliche Prinzip ist der ganzheitliche Ansatz,
1.

was bedeutet, daß wir den gesamten Körper des Patienten einbeziehen. Nach genauer Erhebung der Anamnese wird unter Zuhilfenahme der daraus erhaltenen Hinweise der Patient mit den Händen untersucht. Durch Tests wird herausgefunden, ob und wie das Zusammenspiel der einzelnen Körperteile funktioniert.

lookStruktur und Funktion beeinflussen sich wechselseitig.
2. Damit ist gemeint, daß für gut funktionierende physiologische Prozesse wie z.B. der Durchblutung, der Verdauung oder der Entgiftung, die Körperstrukturen wie Knochen, Muskeln, Organe, Nerven und Faszien frei beweglich und gesund sein müssen. Andererseits können eingeschränkte chemische oder physikalische Prozesse im Körper Veränderungen im Muskelskelett- sowie Organsystem nach sich ziehen.
lookUnter bestimmten Bedingungen ist der Körper imstande sich selbst zu heilen,
3. zu regulieren und gesund zu erhalten. Der Organismus hilft sich, indem er kleine Wunden selbst verschließt, Krankheitserreger durch die Imunabwehr erfolgreich bekämpft und Giftstoffe die in den Körper gelangen, wieder ausscheidet. Aus der Sicht der Osteopathie können Krankheiten entstehen, wenn durch dauernde Überlastung oder plötzliche Traumata die Abwehr und Selbstregulierung diesen Einflüssen nicht mehr gewachsen sind. Durch unsere Tätigkeit versuchen wir, die betroffenen Strukturen zu harmonisieren, damit zusätzlich zur ärztlichen Behandlung die selbstregulierenden Kräfte des Körpers besser zur Wirkung kommen können.
lookEin weiteres Prinzip besagt, daß sich jegliche Dysfunktionen im Muskelskelettsystem niederschlagen.
4. Mit den Händen werden diese Störungen aufgefunden und behandelt.
lookEin Behandlungsplan basiert auf den oben genannten Prinzipien.
5. Ein Behandlungsplan basiert auf den oben genannten Prinzipien.
lookFallbeispiele
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