Reinhard Felder MSc D.O.

Berufsprofil

  • Jahrgang 1960
  • HAK-Matura 1979
  • 1986 Physiotherapiediplom Akademie für Physiotherapie in Salzburg
  • 1987 bis 1988 Aufenthalt in Beirut (Libanon) zum Aufbau eines Rehabilitationszentrums im Palästinensercamp Mar Elias für die österreichische Volkshilfe. Unterweisung von lokalem Personal in einfachen physiotherapeutischen Tätigkeiten.
  • 1988 bis 1991 Lehrtherapeut an der Akademie für Physiotherapie an den LKA Salzburg.
  • 1991 bis 2000 freiberufliche Ausübung der Physiotherapie und Osteopathie in Bergheim bei Salzburg.
  • 1993 3-monatiges Training in Craniosacraler Osteopathie in Pune (Indien).
  • 1994 bis 2001 Osteopathieausbildung an der Wiener Schule für Osteopathie
  • 2000 Neueröffnung der Gemeinschaftspraxis mit Nadja Felder in Oberndorf bei Salzburg. Seither freiberufliche Ausübung der Osteopathie in Oberndorf.
  • 2003 bis 2007 Assistenztätigkeit und Jahrgangsbegleitung an der Wiener Schule für Osteopathie.
  • 2006 bis 2008 Masterlehrgang in Osteopathie an der Donau Universität Krems.

Osteopathische post-graduate Ausbildungen:

  • Laufende Weiterbildung in Biodynamische Cranialosteopathie nach James Jealous DO bei Thomas Shaver DO 
  • seit 2003 Biodynamische Behandlung von Säuglingen und Kindern nach James Jealous DO bei Thomas Shaver DO
  • Thermodiagnose bei Jean-Piere Barrall 
  • Behandlungen von Schwangeren und Geburtsvorbereitung bei Renzo Mollinari DO
  • Strain-Counterstrain am Jones Institute in Carlsbad (Kalifornien, USA
  • Die Freizeit verbringe ich oft in der Natur wobei Laufen, Bergsteigen, Mountainbiken, Schifahren und Tauchen zu den Beschäftigungen zählen, die mir helfen meine „Akkus“ wieder aufzuladen. Dadurch wird es mir erst möglich meine Mitte immer wieder zu finden und mich mit den Rhythmen von Großmutter Erde rück zu verbinden.
  • Seit der Geburt unserer Kinder ist die Zeit für intensives Eintauchen in Klassische Musik, Jazz, Rock oder Weltmusik limitiert, doch durfte ich während der letzten 9 Jahre Kindermusik aus aller Herren Länder und diversesten Genres genießen. Jetzt öffnen sich wieder vermehrt Zeitfenster, die ich zum Hören von anspruchsvoller Musik benötige.